Peru, der drittgrößte Staat in Südamerika, ist weltweit bekannt für seine
jahrtausendealte Inka-Kultur. Das Land ist aufgeteilt in drei Klimazonen: die
Wüstenküste, das Andenhochland und das Amazonas-Tiefland. Eine Peru Reise
hinterlässt Eindrücke, die noch lange nachklingen. Lebendige Traditionen
gepaart mit kolonialem Charme und hautnahem Kontakt mit den Bräuchen der
Inkakultur schaffen Momente, die unvergesslich bleiben.
Reiseroute
Programm
1. Tag: Flug von Deutschland nach Lima über Madrid, Paris oder
Amsterdam.
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2. Tag: Vormittags Freizeit. Nachmittags Stadtrundgang durch Lima mit
Plaza San Martín, Rathaus, Plaza Mayor, Präsidentenpalast, Kathedrale von
Lima, Kloster und Kirche von San Francisco - Übernachtung in Lima
Lima
Am Rande der Altstadt liegt, umgeben von weißen Gebäuden, die Plaza San
Martin. Auf dem Platz steht das historische Gran Hotel Bolivar, berühmt
für seinen Pisco Sour. Im historischen Zentrum der Hauptstadt Perus liegt
die Plaza Mayor, auch bekannt als Plaza de Armas. Interessante
Sehenswürdigkeiten am Platz sind der Regierungspalast (Palacio Municipal),
die Kathedrale von Lima und der Bronzebrunnen aus dem Jahr 1651. Das
Rathaus der Stadt mit seiner leuchtend gelben Außenfassade ist ein
Publikumsmagnet. Die Kathedrale von Lima ist ein Muss für Limabesucher. In
ihrem Innern sind historische Krypten mit den Gräbern der Erzbischöfe zu
besichtigen. Nicht weit von der Plaza Mayor stehen das Kloster und die
Kirche von San Francisco. Interessante Sehenswürdigkeiten sind die
Katakomben, die Klosterbibliothek mit über 25.000 teilweise
jahrhundertealten Büchern und der Kreuzgang.
3. Tag: Transfer von Lima in Richtung Ica. Besuch des Heiligtums
Pachacámac. Afro-peruanischer Kulturaufenthalt bei der Familie
Ballumbrosio und Mittagessen in der Hacienda San José. Erkundung der
Weinberge, Besichtigung des Pisco-Produktionsprozesses und Verkostung von
peruanischem Pisco und Pisco Sour in der Hacienda Caravedo. - Übernachtung
in Paracas.
Pachacámac
Das Heiligtum von Pachacámac ist eine vorkolumbianische archäologische
Fundstätte. Highlights der riesigen Anlage sind das dem Schöpfergott
Pachakamaq gewidmete Orakel, der Sonnentempel und der Mondtempel, das Haus
der auserwählten Frauen (Sonnenjungfrauen) und das Site-Museum.
Sehenswertes Prunkstück der Ausstellung im Museum ist das Pachacámac-Idol,
eine etwa zwei Meter hohe Götterstatue, die den Schöpfergott Pachacámac
abbildet.
Hacienda San José
Hauptattraktionen des Anwesens sind die Jesuitenkapelle mit kunstvollen
Schnitzereien, das Haupthaus, ein koloniales Herrenhaus aus dem Jahr 1688,
und vor allem das Tunnelsystem unter dem gesamten Anwesen. Höhepunkt der
Besichtigung ist eine geführte Erkundung des unterirdischen Netzes aus
Gängen mit Fackeln.
Hacienda Caravedo
Hier befindet sich die älteste noch heute arbeitende Destillerie Amerikas.
Seit über 340 Jahren stellt sie peruanischen Pisco (Traubenbrand) und den
allseits beliebten Nationalcocktail Perus, den Sour Pisco Sour, her. Bei
einer der geführten Wanderungen durch die Weinberge finden auch
Verkostungen verschiedener Pisco-Sorten statt.
4. Tag: Morgens Bootsausflug zu den Ballestas-Inseln. Besuch des
Candelabra-Geoglyphen und Beobachtung von Seelöwen, Humboldt-Pinguinen,
Kormoranen und Pelikanen. Mittags: Gruppe 1: Rundflug über die Nazca-Linien
ab Pisco. Gruppe 2: Besuch des Paracas-Nationalreservats. Nachmittags
Ausflug nach Huacachina. Sonnenuntergang in den Dünen.- Übernachtung in der
Oase Huacachina.
Ballestas-Inseln
Die felsige Inselgruppe im Nationalreservat von Paracas zeichnet sich
durch eine enorme biologische Vielfalt aus. Die Strände und Höhlen der
Inseln sind die Heimat von Mähnenrobben, Humboldt-Pinguinen und
Meeresvögeln wie Guanotölpel, Kormorane und Pelikane. Die Inseln stehen
unter Naturschutz und dürfen nicht betreten werden. Beobachtungen vom Boot
aus sind aber bei Touristen ein beliebtes Naturerlebnis.
Candelabra-Geoglyphen
Die Bootstour zu den Ballestas-Inseln führt am Candelabro de Paracas,
einer über 180 Meter großen Geoglyphe an der Küste, vorbei. Sie wird auch
das Rätsel des Candelabro genannt, da der Ursprung der Geoglyphe bis heute
ein Geheimnis ist.
Nazca-Linien
Der Rundflug über die Nazca-Linien vom Flughafen Pisco aus bietet einen
unvergesslichen Blick von oben auf die uralten, geheimnisvollen Geoglyphen
(wie den Kolibri, der Affe, die Spinne und den Kondor). Die Linien gehören
zum UNESCO-Weltkulturerbe und ziehen sich kilometerweit durch die Wüste.
Paracas-Nationalreservat
Im ältesten Meeresschutzgebiet Perus sind zahlreiche Tier- und
Pflanzenarten, darunter Pinguine und Seelöwen, zuhause. Landschaftliche
Sehenswürdigkeiten des Nationalreservats sind die Playa Roja (der Rote
Strand), die Bucht Playa La Mina und La Catedral (die Kathedrale), eine
ehemalige Felsbrücke im Meer.
Huacachina
Die Oase Huacachina gehört zu den unvergesslichen Momenten einer jeden
Peru Reise. Im Zentrum der Oase liegt eine kleine von Palmen und hohen
Dünen umgebene Lagune. Der Sonnenuntergang auf den Dünen zählt zu den ganz
großen Naturerlebnissen in Peru.
5. Tag: Vormittags Rückfahrt nach Lima (ca. 5 Stunden). Nachmittags
schönes Mittagessen im Café Larco und Besuch des Museo Larco - Übernachtung
in Lima.
Museo Larco
Wieder in Lima angekommen steht ein leckeres Mittagessen im Café Larco auf
dem Programm. Danach ein Besuch im Museo Larco. Im Museum sind 5000 Jahre
präkolumbianischer Geschichte zu besichtigen. Unter anderem die
Erotik-Galerie mit erotischen Keramiken der Moche-Kultur, die Gold- und
Silbergalerie und der Museumsgarten mit farbenfrohen Bougainvilleen und
stacheligen Kakteen.
6. Tag: Früher Flug nach Arequipa. Besuch des Klosters Santa Catalina,
der historischen Altstadt von Arequipa mit ihrer Mischung aus indigener und
kolonialer Architektur, der Plaza Mayor, der Kathedrale und der Fassade der
Jesuitenkirche La Compañía. Abendessen an einem Aussichtspunkt mit Blick auf
den Vulkan Misti bei Sonnenuntergang. // Aussichtspunkt Yanahuara -
Übernachtung in Arequipa.
Arequipa
Die zweitgrößte Stadt Perus ist voller Barockbauten aus weißem
Vulkangestein. Sie wird deshalb auch die weiße Stadt“ (La Ciudad Blanca)
genannt. Ein architektonisches Juwel in Arequipa ist das Kloster Santa
Catalina. Das ehemalige Frauenkloster ist eine Stadt in der Stadt. Bei
einem Spaziergang durch das Klosterlabyrinth können die historischen
Wohnräume der Nonnen besichtigt werden.
Plaza Mayor
Die Architektur des Hauptplatzes von Arequipa besticht durch ihre
spezifischen zweistöckigen Arkaden aus weißem Vulkangestein. Ein echter
Blickfang auf dem Platz, aber ist die sich über eine komplette Blocklänge
erstreckende Kathedrale von Arequipa. Mit ihren zwei mächtigen Türmen ist
sie ein Wahrzeichen im Stadtbild.
Jesuitenkirche La Compañía
An der südöstlichen Ecke der Plaza Mayor steht die im andinen Barockstil
erbaute Jesuitenkirche La Compañía. Die prachtvolle Außenfassade besteht
vollständig aus weißem Sillar-Vulkangestein. Das Innere der Kirche ist
komplett mit tropischen Wandmalereien verziert. Zu den herausragenden
Sehenswürdigkeiten in der Kirche gehören die Ignatius-Kapelle (Capilla de
San Ignacio) und der mit Blattgold überzogene Hauptaltar.
Mirador Yanahuara
Von diesem berühmtesten Aussichtspunkt von Arequipa bietet sich ein
einzigartiger Panoramablick auf die Stadt und den Vulkan Misti. Der
Aussichtsplatz wird von 10 Bögen aus weißem Sillar-Vulkangestein gesäumt.
7. Tag: Besuch des Salinas-Reservats. Beobachtung von Vicuñas und
Vulkanlandschaften. Aussichtspunkt Patapampa (4.910 m). Kurze
Akklimatisierungswanderungen. Am späten Nachmittag Besuch der Thermalbäder -
Übernachtung in Chivay.
Reserva Salinas
Absoluter Höhepunkt der Reserva ist der Salzsee (Laguna de Salinas).
Während der peruanischen Trockenzeit ist der See eine strahlend weiße,
trockene Salzwüste. Der See ist Heimat von drei verschiedenen
Flamingoarten. In den Sumpfgebieten und Hochlandsteppen im Reservat leben
tausende wilde Vicuñas. Vom Aussichtspunkt Patapampa (4.910 m) aus blickt
man direkt auf die schneebedeckten Vulkane in der Umgebung.
Thermalquellen
Die Baños Termales La Calera sind das größte und bekannteste Thermalbad in
der Region Chivay. Das Wasser entspringt aus rund 80 °C heißen Quellen auf
dem Vulkan Cotallumi und wird für die Außenbecken auf 38 °C
heruntergekühlt.
8. Tag: Beobachtung der Kondore im Flug am Aussichtspunkt Cruz del
Cóndor. Besuch von Dörfern im Colca-Tal einschließlich Yanque und seiner
historischen Kirche. Rückfahrt nach Arequipa. - Übernachtung in Arequipa.
Aussichtspunkt Cruz del Cóndor
Der Ausflug zum Aussichtspunkt Cruz del Cóndor und die Beobachtung der
umherfliegenden Andenkondore gehören zu den Höhepunkten eines Aufenthalts
im Colca-Tal. Die majestätischen Vögel benutzen die thermischen Aufwinde
im Colca-Canyon, um sich fast ohne Flügelschlag in der Luft zu halten.
Weitere Besuchermagnete im Colca-Tal sind die malerischen Andendörfer mit
ihren historischen Kirchen.
9. Tag: Flug nach Cusco. Besuch von Chinchero (archäologische Stätten
und traditionelle Textilproduktionstour), Maras, Moray und Ollantaytambo.
Mittagessen mit Farm-to-Table-Küche - Übernachtung in Ollantaytambo.
Chinchero
Das Andendorf Chichero liegt im Heiligen Tal der Inka. Die archäologische
Stätte ist berühmt, da sie einst Residenz des Inka-Herrschers Túpac
Yupanqui gewesen ist. Er galt als Alexander der Große der Anden, da das
Inka-Reich unter seiner Herrschaft seine größte geografische Expansion
erlebte. Yupanqui ließ in Chichero prachtvolle Paläste, Terrassen und
Aquädukte bauen, die man teilweise noch heute bestaunen kann.
Maras
Das kleine Andendorf ist berühmt für seine Salzterrassen (Salineras de
Maras) aus der Prä-Inka-Zeit. Versteckt in einer Schlucht liegen bis zu
4.000 terrassenförmig angeordnete Salzbecken. Die Becken werden von einer
Thermalquelle mit Salzwasser gespeist. Die intensive Andensonne lässt das
Wasser verdunsten und zurück bleibt das berühmte rosa Maras-Salz.
Moray
In Moray kann der Besucher ein technisches Ingenieur-Wunder der Inkas
bewundern. Die archäologische Fundstätte besteht aus mehreren
konzentrischen Terrassenstufen, die im Boden eingearbeitet wurden. Die
unterste Stufe hat eine Tiefe von 150 Metern. Jede der einzelnen Stufen
gibt exakt eine andere Höhen- und Klimazone der Anden vor. Zwischen der
obersten und der untersten Terrasse herrscht ein Temperaturunterschied von
bis zu 15 °C.
Ollantaytambo
Die Inka-Stadt Ollantaytambo ist als einzige bis heute durchgehend
bewohnt. Die indigenen Bewohner der Stadt leben immer noch in den
Hofkomplexen (Canchas) der ehemaligen Inkaherrscher. Bemerkenswerte
Sehenswürdigkeiten in der früheren Inkaresidenz sind das schachbrettartige
Straßennetz der Inka aus dem 15. Jahrhundert, die imposante
Terrassentreppe, die Festungsanlage oberhalb des Orts und der unvollendet
gebliebene Sonnentempel aus rosa Granit.
10. Tag: Zugfahrt Richtung Aguas Calientes bis km 104. Vor dort
unternehmen wir eine Wanderung auf der letzten Strecke des berühmten
Inkatrails. Wanderung und erste Besuch von Machu Picchu inkl. Sonnentor.
Wanderschwierigkeit: Mittel, 16 km, Dauer ca. 6 Stunden auf 2500 m Höhe.
Alternativ ohne Wanderung Zugfahrt bis Aguas Calientes und mit dem
Transferbus nach Machu Picchu.- Übernachtung in Aguas Calientes.
Aguas Calientes
Versteckt in einer Nebelwald-Schlucht liegt der kleine Ort Aguas Calientes
(heiße Wasser). Etwa 15 Fußminuten vom Ortszentrum entfernt befinden sich
mehrere schwefelhaltige Quellen, denen der Ort seinen Namen verdankt.
Aguas Calientes ist nur erreichbar mit der Schmalspurbahn
Cusco–Quillabamba (z. B. von Ollantaytambo aus) oder zu Fuß über den
berühmten Inkatrail.
Machu Picchu
In der berühmtesten Inka-Ruinenstadt Perus gibt es unendlich viel zu
sehen. Ein wahres Juwel ist unbestritten das Sonnentor (Intipunku).
Weitere Glanzlichter sind das Wächterhaus (Casa del Guardián), der
kreisrunde Sonnentempel (Torreón) und das landwirtschaftliche riesige
Terrassensystem. Doch ein Tag wird diesem faszinierenden Weltwunder hoch
über dem Urubambatal nicht gerecht. Am nächsten Tag ist ein zweiter Besuch
vorgesehen.
11. Tag: Zweiter Besuch von Machu Picchu. Rückfahrt mit dem Zug nach
Ollantaytambo und Transfer nach Cusco - Übernachtung in Cusco.
Machu Picchu
in der legendären Wolkenstadt der Inka gibt es noch vieles zu bewundern.
Z. B. den Intihuatana-Stein. Er diente den Inkas als astronomische Uhr und
Kalender zur Bestimmung der Ernte- und Saatzeiten. Oder der Sonnenstein
(Intihuatana), den die Inkas ebenfalls für astronomische Beobachtungen
nutzten. Nach diesem einmaligen Erlebnis geht es zurück nach Cusco.
12. Tag: Vormittags Stadtrundgang, Besuch der Kathedrale und des
Qoricancha und Viertels San Blas. Praktischer Pisco-Workshop und Mittagessen
in der Nähe der Plaza de Armas. Nachmittags Besuch der archäologischen
Stätten Sacsayhuamán, Q’enqo und Tambomachay - Übernachtung in Cusco.
Cusco
Die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches ist eine gelungene Mischung aus
alter Inka-Architektur und spanischer Kolonialzeit. Zu den wichtigsten
Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum der Altstadt zählen die Plaza
de Armas und die dreischiffige Kathedrale von Cusco. Weitere Attraktionen
sind das Künstlerviertel San Blas und der berühmte Mercado Central de San
Pedro. Aus der Inkazeit sind noch der Sonnentempel (Qoricancha) und der
zwölfeckige Stein (Piedra de los 12 Ángulos) zu besichtigen.
Sacsayhuamán
Die monumentale Festungsanlage liegt direkt über Cusco. Sie ist nur über
steile Treppen zu erreichen. Doch wer es geschafft hat, wird wieder einmal
mit einem Blick auf die beeindruckende Baukunst der Inkas belohnt.
Sacsayhuamán wurde aus riesigen Kalksteinblöcken erbaut. Der größte dieser
Blöcke ist über 8,5 Meter hoch und wiegt rund 128 Tonnen.
Q’enqo
Einige Fußminuten von Sacsayhuamán entfernt liegt das Heiligtum Q’enqo,
ein riesiger, natürlicher Kalksteinfels, den die Inka von innen und außen
bearbeitet haben. Im Inneren befindet sich eine verborgene Kammer mit
einem riesigen Steintisch, der vermutlich für mysteriöse Rituale,
vielleicht Tieropfer genutzt wurde.
Tambomachay
Dieses berühmte Tempelanlage der Inkas wird auch „El Baño del Inca“ (Das
Bad des Inka) genannt. Es wird gespeist von einer ewigen Quelle, aus der
seit der Inkazeit sauberes Wasser sprudelt. Das den Inkas heilige Bad war
ein ritueller Kurort für die Inka-Elite.
13. Tag: Transfer von Cusco nach Puno mit Zwischenstopps in Puka
Pukara, Andahuaylillas und Raqchi - Übernachtung in Puno/Titicacasee.
Puka Pukara
Der Name bedeutet Rote Festung, was auf die für den Festungsbau
verwendeten rötlichen Kalksteine zurückzuführen ist. Puka Pukara diente
den Inkas als Verteidigung von Cusco und war zudem Kontrollpunkt für
Reisende, die aus dem Heiligen Tal in die Inkahauptstadt wollten. Von der
Festung aus hat man einen schönen Rundumblick über das gesamte Tal.
Andahuaylillas
Das Kolonialdorf Andahuaylillas liegt im Tal des Vilcanota-Flusses.
Top-Sehenswürdigkeit im Dorf ist die koloniale Kirche San Pedro Apóstol,
auch bekannt unter dem Namen Sixtinische Kapelle der Anden. Die Decken und
Wände im Inneren der Kirche sind komplett mit Blattgold, Schnitzereien und
farbenprächtigen Wandgemälden geschmückt. Zu besichtigen sind auch zwei
der ältesten noch spielbaren Orgeln ganz Mittelamerikas.
Raqchi
In der Ausgrabungsstätte der Inkas im Vilcanota-Tal steht ein
einzigartiges Prunkstück, der monumentale Wiracocha-Tempel. Der
ursprüngliche Tempel war gigantische 92 Meter lang und 25,5 Meter breit.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Raqchi sind die Vorratsspeicher (Qolqas),
die ehemaligen Wohnquartiere und Kasernen der Inkas und ein zeremonieller
Brunnen.
14. Tag: Abfahrt um 6:00 Uhr, Besuch von Sillustani und Ankunft in
Puno. Frühen Nachmittag Besuch der schwimmenden Uros-Inseln auf dem
Titicacasee. Bootsfahrt mit traditionellen Booten aus Totora-Schilf -
Übernachtung in Puno/Titicacasee.
Sillustani
Die archäologische Stätte liegt auf einer Halbinsel im Umayo-See. Der See
ist berühmt für sein goldenes Leuchten. Bei Sonnenuntergang glitzert das
Wasser golden und bildet einen intensiven Kontrast zu den dunklen Ruinen
von Sillustani.
Auf der Stätte befinden sich turmartige Grabmäler, die sogenannten
Chullpas. Die Türme wurden aus riesigen Steinblöcken ohne Mörtel in Form
umgekehrter Kegel perfekt zusammengefügt.
Puno
Die Stadt liegt am Ufer des Titicacasees. Die Hauptattraktion in Puno ist
die Kathedrale von Puno mit ihrer aus dunklem Vulkangestein gemeißelten
Steinfassade. Im Innern der Kathedrale befinden sich wertvolle Gemälde und
Heiligenfiguren und ein mit Silberfront versehener Altar aus Marmolin.
Uros-Inseln
Die rund 60 bis 120 künstlich angelegten, schwimmenden Inseln liegen noch
im peruanischen Teil des Titicacasees. Baumaterial für die Inseln ist das
im Titicacasee wachsende Totora-Schilf. Die Hütten und Boote der Uros sind
ebenfalls aus dem Schilf erbaut. Ein absolutes Muss und ein
unvergessliches Erlebnis ist eine Fahrt mit einem der traditionellen Boote
aus Totora-Schilf.
Nach Peru steht die Bolivien Reise auf dem Programm
15. Tag: Reise Richtung Bolivien. Besuch der archäologischen Stätte
Tiwanaku. Besichtigung eines Cholet (Traditionelles Haus) in El Alto auf dem
Weg nach La Paz. Ankunft in La Paz - Übernachtung in La Paz.
Tiwanaku
Die archäologische Stätte gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu den
Must-see-Attraktionen in Tiwanaku zählen das 3 Meter hohe Sonnentor
(Puerta del Sol). Das weltberühmte Tor wurde aus einem einzigen riesigen
Andesit-Block gehauen. Beeindruckend sind auch die riesige, Tempelanlage
Kalasasaya, die terrassierte Stufenpyramide Akapana und Pumapunku, ein
Komplex, der aus tonnenschweren H-förmigen Steinblöcken erbaut wurde.
Cholet-Gebäude
Der Cholet-Stil wird auch als Neo-andine Architektur bezeichnet. Auf den
Fassaden der mehrstöckigen, farbenfrohen Gebäude wurden traditionelle
Symbole der Tiwanaku- und Aymara-Kultur als Designelemente verwendet.
Unter anderem stilisierte Darstellungen von Kondoren, Pumas und Schlangen.
Im Dachgeschoss der Cholet-Gebäude befindet sich meist ein freistehendes
Einfamilienhaus, das vom Eigentümer selbst bewohnt wird.
16. Tag: Stadtrundgang durch La Paz, Besuch der Plaza Murillo,
Besichtigung der Regierungsgebäude und der Kathedrale. Besuch der Kirche San
Francisco, des „Hexenmarktes“, des Generalfriedhofs und der Los Andes Street
mit ihren Kunsthandwerkswerkstätten. Fahrt mit der Mi-Teleférico-Seilbahn
und Besuch des Valle de la Luna - Übernachtung in La Paz.
La Paz
La Paz ist mit einer Höhenlage von 3.200 bis 4.100 Metern der
höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Nur der schneebedeckte Gipfel des
Illimani (6.462 m) überragt die Stadt. In La Paz ist eine Fahrt mit Mi
Teleférico, dem größten Seilbahnnetz der Welt, ein Muss für jeden
Besucher. Interessante Sehenswürdigkeiten in Boliviens Hauptstadt sind der
Hexenmarkt (Mercado de las Brujas) und die Plaza Murillo. Auf der Plaza
Murillo stehen der Regierungspalast (Palacio Quemado), das
Parlamentsgebäude und die Kathedrale Basílica de Nuestra Señora de La Paz.
Ein Blickfang sind die farbenprächtigen Buntglasfenster im Chorraum. Der
Hauptfriedhof (Cementerio General de La Paz) ist ein weiteres
kulturhistorisches Erbe in der Stadt. Die riesigen, farbenfrohen Murals
(Wandgemälde) und die dekorierten Grabnischen im Friedhof sind
einzigartig. Die Los Andes Street, oder besser die Straße der
Kunststickereien und Festtagskostüme, ist bekannt für ihre jahrzehntelange
Handwerkstradition.
17. Tag: Autoausflug zum Aussichtspunkt Chacaltaya (5.421 m). Wer
möchte Geführte Bergwanderung zum Gipfel (5.352 m).
Cementerio-Milluni-Aussichtspunkt (4.400 m). Abends:
Cholitas-Wrestling-Show.
Aussichtspunkt Chacaltaya
Der auf einer extremen Höhe von 5.421 Metern liegende Aussichtspunkt
Chacaltaya bietet einen 360-Grad-Rundumblick auf die Hauptstadt La Paz und
El Alto, der höchstgelegenen Großstadt der Welt, sowie den Titicacasee.
Cementerio-Milluni-Aussichtspunkt
Der historische Bergarbeiterfriedhof Cementerio de Milluni liegt auf etwa
4.400 Metern Höhe auf dem Altiplano. Im Hintergrund ist der schneebedeckte
Berg Huayna Potosí (6.088 m) zu sehen. Die Gräber dort sehen aus wie
Miniaturhäuser.
18. Tag: Flug nach Uyuni. Besuch von Colchani zur Besichtigung der
Salzgewinnung und -verarbeitung. Weiterfahrt zu den Salzaugen. Insel
Incahuasi mit riesigen Kakteen (nur in der Trockenzeit). Besuch der
Coquesa-Mumien mit antiken archäologischen Überresten. Apthapi-Mittagessen
in der Salzwüste. Perspektivfotografie und Sonnenuntergang im der Salar
Salzwüste - Übernachtung im Hotel de Sal Uyuni.
Insel Incahuasi
Die dicht mit Riesenkakteen bewaldete Insel Incahuasi liegt mitten im
Salzsee Salar de Uyuni. Die höchsten Kakteen sind über 10 Meter und
mehrere hundert Jahre alt. Die Insel ist ein touristischer Höhepunkt jeder
Uyuni-Salzwüstentour.
Salar de Uyuni
Der riesige Salzsee mit einer Fläche von über 10.000 km² ist die größte
Salzwüste der Welt. Mitten im Salzsee, steht ein sehenswertes, vollständig
aus Salzblöcken gebautes Denkmal, das Dakar-Denkmal. Am Nordufer des Sees
liegt das kleine Dorf Coquesa. Im Cementerio de Chullpas sind Mumien aus
der Zeit der Aymara-Königreiche zu besichtigen.
19. Tag: Besuch des Zugfriedhofs, San Cristóbal, Felsental – Ciudad de
Piedra. Vulkan Ollagüe, System der Altiplano-Lagunen: Hedionda, Cañapa und
Honda. Beobachtung von Flamingos, Vikunjas und Andenvögeln - Übernachtung in
Ojo de Perdiz.
Zugfriedhof von Uyuni
Am Rande der Salzpfanne Salar de Uyuni liegen etwa 100 verrostete
Lokomotiven und Waggons aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Besucher können
frei zwischen den Waggons umherwandern. Der Friedhof ist ein weltweit
bekannter „Lost Place“ (deutsch: „vergessener Ort“).
San Christobal
Prunkstück des kleinen Minenortes ist die Iglesia de San Cristóbal. Die
Deckenkonstruktion wurde komplett aus dem Holz der regionalen
Riesenkakteen gefertigt. Im Innern sind historische Gemälde und
Altaraufsätze zu besichtigen.
Felsental
Viele der rötlich-braunen Felsformationen im Tal haben infolge der Erosion
ungewöhnliche Formen (z. B. das Kamel) angenommen. Es sind beliebte
Fotomotive.
Ciudad de Piedra
Die Felsen dort stehen so dicht und vertikal nebeneinander, dass sie aus
der Ferne wie Wolkenkratzer, Häuser und Straßenzeilen aussehen. Aus der
Nähe betrachtet zeigen sich bizarre Umrisse, wie das berühmte
„versteinerte Kamel“.
Altiplanische Lagunen
Die drei hochalpinen Salzseen Hedionda, Cañapa und Honda sind Heimat
tausender Flamingos. Der See Hedionda verdankt seinen Namen seinem hohen
Schwefelgehalt, was bei windigem Wetter zu einem intensiven Geruch nach
faulen Eiern in der Umgebung führt.
20. Tag: Frühe Abfahrt zum Árbol de Piedra in der Siloli-Wüste und zur
Laguna Colorada. Geysire von Sol de Mañana, Bad in den Thermalquellen von
Polques. Fahrt durch die Salvador-Dalí-Wüste zu den Lagunen Verde und
Blanca. Vulkan Licancabur. Grenzübertritt nach Chile. Fahrt nach San Pedro
de Atacama - Übernachtung in San Pedro de Atacama.
Die Atacama Reise führt in die trockenste Wüste der Erde.
Laguna Colorada
Der leuchtend rote Salzsee ist ebenfalls ein Paradies für Tausende dort
lebende rosarote Flamingos. Die Vögel ernähren sich vom Plankton und den
Algen des Sees. Ursächlich für ihr rosa-leuchtendes Gefieder sind in den
Algen enthaltene Pigmente.
Siloli-Wüste
Die bizarren Felsformationen in der Wüste sind beliebte Fotomotive. Am
bekanntesten ist der Árbol de Piedra, eine Gesteinsformation, die wie ein
Baum geformt ist.
Sol de Mañana
Das geothermische Gebiet Sol de Mañana (Morgensonne) strotzt nur so von
heißen Schlammlöchern und emporschießenden Fumarolen. Die Temperaturen in
den Löchern betragen konstant 100 °C bis 200 °C. Der Boden im Gebiet ist
intensiv gelb, rot und grau gefärbt. Alles zusammen macht den Ort zu einem
einmaligen Erlebnis.
Thermalquellen von Polques
Die vulkanischen Quellen haben eine konstante Wassertemperatur von 29 °C
bis 38 °C. Von dort hat man einen außergewöhnlichen Blick auf den weißen
Salzsee Salar de Chalviri und die umliegenden Berge.
Salvador-Dalí-Wüste
Die intensiv gefärbten Felsformationen in der Steinwüste erinnern an die
surrealen Landschaften aus Dalís Kunstwerken.
Lagunen Verde und Blanca
Die Laguna Verde ist aufgrund eines extrem hohen Schwermetallengehalts
ökologisch tot, die benachbarte Laguna Blanca hingegen wird oft von
Flamingos aufgesucht.
Vulkan Licancabur
Direkt hinter der berühmten Laguna Verde thront dieser kegelförmige 5.920
Meter hohe Stratovulkan. Auf dem Gipfel befindet sich ein Kratersee.
21. Tag: Domeyko-Hügel. Matancilla auf dem Weg zum Rainbow Valley,
Aussichtspunkt im Cañon del Arcoiris (Arcoiris Canyon). Archäologische
Stätte „Yerbas Buenas“ mit Petroglyphen. Nachmittags Besuch des Valle de la
Luna. Sonnenuntergang am Mirador de Kari in der Cordillera de Sal. Abends
astronomische Beobachtung (Atacama-Himmel) - Übernachtung in San Pedro de
Atacama.
Domeyko-Hügel
Die 600 Kilometer lange Bergkette der Domeyko-Hügel gilt als das
trockenste und niederschlagsärmste Gebirge der Welt: Es gibt kaum
Vegetation, nur Felsen.
Rainbow Valley
Die bunten Hügel im Rainbow Valley (Regenbogental) leuchten in intensiven
Erd-, Grün-, Weiß- und Rot-Tönen. Ein besonderes Highlight ist das
Lichtspiel am Vormittag, dann strahlen die Kontraste zwischen den Farben
am intensivsten.
Yerbas Buenas
Eine herausragende Sehenswürdigkeit im Regenbogental sind die Petroglyphen
von Yerbas Buenas. Die Ureinwohner haben hier jahrtausendealte
Felsritzungen hinterlassen. Zu sehen sind zahlreiche Tierbilder wie Lamas,
Affen u. a.
Valle de la Luna
Die Landschaft ähnelt der Mondoberfläche. Besondere Attraktionen sind die
etwa 120 bis 150 Meter hohe Große Düne. Außerdem das Amphitheater, eine
senkrecht aufragende Felswand und "Die drei Marien", drei Säulen aus Salz
und Stein.
Mirador de Kari
Der Rundumblick vom Klippenrand des Felsvorsprung Piedra del Coyote
(„Kojoten-Stein“) ist grandios. Die Klippe ragt wie ein Balkon über die
Wüstenlandschaft hinaus.
22. Tag: Frühe Abfahrt zur Laguna Miscanti und Laguna Miñiques,
Socaire. Anschließend Salar de Atacama und Flamencos an der Laguna Chaxa.
Rückfahrt nach San Pedro. Transfer nach Calama - Übernachtung in Santiago de
Chile.
Lagunen Miscanti und Miñiques
Die zwei tiefblauen Hochland-Salzseen sind die Heimat der seltenen
Hornblässhuhn-Art (Tagua Cornuda). Auch verschiedene Flamingo-Arten sind
auf Nahrungssuche in den Seen.
Salar de Atacama
Das größte Salzbecken Chiles bietet bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang
eine grandiose Kulisse für Fotos. Im Becken befinden sich mehrere offene
Wasserflächen. Eine davon ist die Laguna Chaxa.
Laguna Chaxa
Im spiegelglatten Wasser der Lagune tummeln sich rosarote Flamingos. Sie
ernähren sich von im See lebenden Salinenkrebsen. Von diesen haben die
Flamingos auch ihre auffällige Gefiederfarbe. In dem Naturschutzgebiet
sind auch Andenmöwen, Regenpfeifer und Wüstenechsen heimisch.
Santiago de Chile
In der Hauptstadt Chiles steht der Sky Costanera. Mit seinen 300 Metern
Höhe ist er der höchste Wolkenkratzer Südamerikas. Ein ganz eigener
Höhepunkt eines Aufenthalts in Santiago ist das Barrio Bellavista, ein
Künstlerviertel mit unzähligen Restaurants und Bars. Der Cerro Santa
Lucía, ein grüner Hügel mit Brunnen und Gehwegen inmitten der Stadt, ist
auch einen Besuch wert.
23. Tag: Rückflug nach Europa über Madrid, Paris oder Amsterdam.
Rückflug nach Europa über Madrid, Paris oder Amsterdam.
Übernachtflug
Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Auf Wiedersehen!
24. Tag: Ankunft in Deutschland
Zurück in der Heimat
Willkommen daheim!
Leistungen
Vorteile für Sie:
Die Reisepreise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort, es
fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Leistungen im Detail: Flüge:
Hin- und Rückflug mit Iberia von Frankfurt über Madrid nach Lima und zurück
von Santiago de Chile
Hin- und Rückflug mit KLM von Frankfurt über Amsterdam nach Lima und zurück
von Santiago de Chile
Optional Zubringerflüge ab München, Wien, Zürich nach Madrid (plus 199 Euro)
Inlandsflug Lima – Arequipa
Inlandsflug Arequipa – Cusco
Inlandsflug La Paz – Uyuni
Inlandsflug Calama - Santiago
Flughafensteuer BRD
Kerosinzuschlag (Stand Apr2026)
Reiseleitung
Deutschsprachiger BCT Reiseleiter
Hotels und Verpflegung:
Hotelunterbringung in 3 bis 4-Sterne Hotels inkl. Frühstück
2 Übernachtungen in Lima
1 Übernachtung in Paracas
1 Übernachtung in Huacachina
2 Übernachtung in Arequipa
1 Übernachtung in Chivay
1 Übernachtung in Ollantaytambo
1 Übernachtung in Aguas Calientes
2 Übernachtungen in Cusco
1 Übernachtung in einer Quechua-Lodge in Raqchi
1 Übernachtung in Puno/ Am Titicaca See
2 Übernachtungen in La Paz
1 Übernachtung in Uyuni
1 Übernachtung in Ojo de Perdiz
2 Übernachtungen in San Pedro de Atacama
1 Übernachtung in Santiago de Chile
Transport und Programm:
Alle Transfers mit Bus / Boot /Zug inklusive
Alle Ausflüge inklusive Alle Nationalparkgebühren inklusive
Bootsfahrten & andere Specials:
Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln
Besuch der schwimmenden Uros-Inseln auf dem Titicacasee
Besuch der archäologischen Stätte Tiwanaku
Besuch der Salar de Uyuni mit Insel Incahuasi
Besuch des Nationalparks Eduardo Avaroa mit Laguna Colorada und Laguna Verde
Besuch des Valle de la Luna und astronomische Beobachtung in San Pedro de
Atacama
Eintrittsgelder / Besichtigungen:
Historische Altstadt und Plaza Mayor von Lima
Ballestas-Inseln
Museo Larco in Lima
Cruz del Cóndor im Colca-Tal
Maras und Moray
Ollantaytambo
Machu Picchu
Sacsayhuamán und Qoricancha in Cusco
Schwimmende Uros-Inseln auf dem Titicacasee
Archäologische Stätte Tiwanaku
Stadtbesichtigung La Paz mit Plaza Murillo und Hexenmarkt
Teleférico-Seilbahn in La Paz
Salar de Uyuni mit Insel Incahuasi
Zugfriedhof von Uyuni
Nationales Schutzgebiet Eduardo Avaroa mit Laguna Colorada
Die Preise enthalten alle Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge
Änderungen vorbehalten
Anreise zum Flughafen
Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.
Business Class / Premium Economy Class
Zuschläge für Business Class und Premium Eco Class bitte für ihren Reisetermin anfragen.
Tel.: 02241-9424211. Email:amerika@bct-touristik.com
Visum
Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer benötigen für Einreise nach Peru als Tourist bis 90 Tage kein Visum. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss. Das Touristenvisum erhalten Sie direkt bei der Einreise. Möchten Sie länger als 30 Tage in Peru bleiben, zB. um Verwandte / Bekannte nach der Reise zu besuchen, achten Sie darauf, dass die gewünschte maximale Aufenthaltsdauer (max 183 Tage) eingetragen wird. Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu.
Gesundheit, Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des
Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
Versicherungen
Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.
Wohnsitz Deutschland
Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).
Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo
Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).
Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5 % des Reisepreises
Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7 % des Reisepreises Versicherungsbedingungen & Produktionformationsblatt Ergo
Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken -(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.
Weitere Infos & Fragen
Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an orient@bct-touristik.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.
Vormerkung Folgejahre
Wenn bei einigen Terminen im nächsten oder übernächsten Jahr der Reisepreis oder einzelne Teilleistungen noch nicht feststehen, wird kein Reisepreis angezeigt. Sie können sich für diese Termine unverbindlich vormerken lassen. Sobald Reisepreis und Leistungen feststehen, informieren wir Sie. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie die Reise buchen möchten oder die Vormerkung kostenlos aufgehoben wird.
Weitere Fragen
Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Telefonnummer
02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.
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