Menu
  • Tel.: 02241 - 9 42 42 11
  • Fax.: 02241 - 9 42 42 99
  • amerika@bct-touristik.com
  • Kurze Mitteilung o. Rückruf
  • Katalogbestellung
  • Reiseanmeldung
  • www.die-bolivienreise.de
  • Bolivien Intensiv - 24 Tage Studienreise

    Reise

    Bolivien Intensiv – 24 Tage

    Reiseroute

    Bolivien Studienreisen Karte

    Programm

    1. Tag: Über Nacht auf die andere Seite der Erde

    Zwischen zwei Kontinenten

    Ab Frankfurt führt der Weg über Madrid nach Santa Cruz de la Sierra, und schon über den Wolken beginnt Ihre Bolivien Reise. Der Atlantik zieht in der Dunkelheit vorüber, die Zeiger wandern zurück, und irgendwann schiebt sich ein grünes, von Flussschleifen durchzogenes Tiefland ins erste Dämmerlicht. Zwischen europäischem Alltag und tropischer Wärme liegt allein diese Nacht.

    2. Tag: Ankunft im tropischen Tiefland

    Eine Stadt, die sich Camba nennt

    Santa Cruz de la Sierra entstand im 16. Jahrhundert als spanischer Vorposten am Rand des Urwalds und wurde später an den Río Piraí verlegt. Heute wächst die wirtschaftliche Kraftzentrale Boliviens in konzentrischen Ringstraßen ins Umland hinein; der Tonfall bleibt dabei gelassen: Die Cambas des Tieflands nehmen den Tag spürbar leichter als die Andenbewohner im Westen.

    Faultiere über dem Hauptplatz

    Die Plaza 24 de Septiembre liegt im Schatten mächtiger Bäume, in deren Ästen tatsächlich Faultiere hängen – reglos, bis sich eine Kralle löst und der nächste Ast erreicht ist. An der Ostseite erhebt sich die Kathedrale San Lorenzo, deren hölzerne Kassettendecke und silbergetriebene Altarteile vom Wohlstand der Missionszeit erzählen.

    Kunst im ersten Häuserblock

    Gleich an der Plaza öffnet sich die Manzana 1, jener Block, mit dem die Vermessung der Kolonialstadt einst begann. Statt Amtsstuben zeigen die hohen Räume heute zeitgenössische Kunst aus Bolivien: Fotografie, Malerei, Installationen – ein guter Ort, um zu beobachten, wie das Land über sich selbst nachdenkt.

    Glasfassaden und laue Abende

    Equipetrol zeigt das andere Gesicht der Stadt: breite Alleen, Bürotürme aus Glas, Gärten hinter niedrigen Mauern, Straßencafés unter Mangobäumen. Sobald die Hitze nachlässt, füllen sich die Terrassen unter freiem Himmel.

    3. Tag: Barock im Trockenwald

    Der Klang der Chiquitanía

    Auf dem Weg nach San Javier weichen die Vorstädte Weiden, Termitenhügeln und dornigem Trockenwald. Die Mission wurde als erste der Chiquitanía gegründet, ihre Kirche geht auf den Schweizer Jesuiten Martin Schmid zurück, Baumeister und Musiker in einer Person. Geschnitzte Holzsäulen tragen ein weit heruntergezogenes Dach, Ornamente in Ocker und Rot überziehen die Wände. In den Archiven der Region lagern Notenblätter aus der Missionszeit – Barockmusik, die indigene Chöre bis heute spielen.

    Wiederauferstanden aus Termitenstaub

    Concepción empfängt mit einer Kirche, deren gedrehte Säulen und bemalte Fassade in jahrzehntelanger Arbeit unter Leitung des Schweizer Architekten Hans Roth gerettet wurden. Das benachbarte Museum zeigt Originalteile, Werkzeuge und Fotografien dieser Restaurierung und macht begreiflich, wie viel Substanz dem tropischen Klima abgerungen werden musste.

    Stilles Wasser hinter dem Wald

    Vor den Toren des Ortes staut der Zapoco-Staudamm dunkles Wasser zwischen bewaldeten Hügeln. Reiher staksen durch die Flachzone, Kormorane trocknen ihr Gefieder auf abgestorbenen Stämmen. Nach der Farbenfülle der Missionskirchen wirkt diese Weite wie ein bewusst gesetzter Ruhepunkt.

    4. Tag: Das Dreieck der Missionen

    Drei Dörfer, ein gemeinsames Erbe

    Zwischen San Ignacio de Velasco und der brasilianischen Grenze liegen drei Orte, die zusammen das Missionsdreieck bilden. Ihre Kirchen (Unesco Weltkulturerbe) stehen an staubigen Plätzen inmitten niedriger Häuser, und jede erzählt eine eigene Fassung desselben Experiments: ein Gemeinwesen aus indigener Bevölkerung und Jesuitenpatres, in dem Musik, Handwerk und Feldarbeit den Tagesablauf bestimmten.

    Wo Gold auf Lehm trifft

    Die Kirche von San Miguel trägt eine Fassade, deren Ranken- und Engelsmalerei bis unter den Dachfirst reicht. Im Inneren stehen vergoldete Altäre vor schlichten Lehmwänden – ein Gegensatz, der die gesamte Missionsarchitektur prägt: europäische Formensprache, ausgeführt mit den Mitteln und den Händen der Chiquitano.

    Perlmuttschimmer und gedrehte Säulen

    In San Rafael entstand eine der frühesten Kirchen des Missionsgebiets, ebenfalls nach Plänen von Martin Schmid. Kanzel und Altarbereich schimmern von eingelegten Glimmerplättchen, gewundene Säulen tragen die Decke, und die Bemalung der Wände wirkt in ihrer Farbigkeit erstaunlich frisch.

    Das bäuerliche Gegenstück

    Santa Ana wurde erst nach der Vertreibung der Jesuiten fertiggestellt, gebaut von den Dorfbewohnern selbst. Entsprechend eigenwillig fällt der Bau aus: unverputztes Holz, ein von Hand gezimmerter Glockenstuhl neben dem Kirchenschiff, im Inneren eine kleine Orgel. Gerade diese Schlichtheit zeigt, wie tief das Missionshandwerk in der Bevölkerung verankert blieb.

    5. Tag: Handwerk zwischen zwei Missionsorten

    Der gerettete Hochaltar

    Die ursprüngliche Missionskirche von San Ignacio de Velasco wurde abgetragen, ihr Nachfolgebau nahm die alten Altäre, die Kanzel und die Heiligenfiguren in sich auf. So steht kostbares Inventar aus der Blütezeit der Chiquitanía heute in einem deutlich jüngeren Raum – eine sichtbare Bruchstelle in der Geschichte der Region.

    In den Werkstätten der Schnitzer

    Im örtlichen Kunsthandwerkszentrum riecht es nach frisch bearbeitetem Zedernholz. Unter den Händen der Handwerker entstehen Türblätter, Heiligenfiguren und jene gewundenen Säulen, die den Missionsstil auszeichnen; nebenan sticken Frauen Messgewänder mit Blüten- und Vogelmotiven. Die Vorlagen stammen aus der Missionszeit, Werkzeug und Geduld sind von heute.

    Baumwolle am Handwebstuhl

    In San José de Chiquitos empfangen Weberinnen ihre Gäste im Innenhof, wo Hängematten, Tücher und Gürtel auf einfachen Rahmen entstehen. Gesponnen wird die Baumwolle der Umgebung, gefärbt mit Rinden und Blüten.

    Figuren aus dem Zedernstamm

    Der Holzschnitzer „Pitágoras“ arbeitet in einer offenen Werkstatt zwischen Spänen und halbfertigen Gesichtern. Aus schweren Stämmen schält er Engel, Masken und Tierfiguren der Chiquitano-Mythologie heraus, oft nur mit Stechbeitel und Klöppel. Der Besuch zeigt, dass die Kunst der Missionen kein Museumsstück ist, sondern ein lebendiger Beruf.

    6. Tag: Vom Steinbau in die weiße Stadt

    Eine Mission aus hellem Kalkstein

    Die Anlage von San José de Chiquitos fällt aus dem Rahmen der Region: Statt Holz und Lehm bestimmt heller Kalkstein die geschlossene Fassadenfront aus Glockenturm, Kirche, Kapelle und Totenhaus. Der Portalgiebel mit seinen Voluten und Nischen wirkt aus der Ferne wie eine Theaterkulisse, die man in den Trockenwald gestellt hat.

    Höhenluft und weiße Fassaden

    Der Flug ins Hochland verändert alles: Aus Palmen werden Eukalyptusreihen, aus schwerer Wärme eine dünne, klare Luft. Sucre empfängt mit weiß gekalkten Mauern, Terrakottadächern und schmiedeeisernen Balkonen, hinter denen sich Innenhöfe voller Geranien verbergen.

    7. Tag: Die weiße Stadt und ihre Gründungsstunde

    Der Morgen gehört den Salteñas

    Der Tag in Sucre beginnt mit einem Klassiker der bolivianischen Esskultur: Salteñas, halbmondförmige Teigtaschen mit saftiger Füllung aus Fleisch, Oliven und Brühe, die man mit einer bestimmten Technik isst, damit nichts verloren geht. In den Patios der Stadt gehört das Ritual zum Vormittag.

    Wo Bolivien unterschrieben wurde

    Im Saal der Casa de la Libertad, einst Hörsaal der Jesuitenuniversität, erklärten die Abgeordneten der oberperuanischen Provinzen die Unabhängigkeit des neuen Staates. Originaldokument, frühe Nationalflaggen und ein zu Lebzeiten entstandenes Porträt Simón Bolívars füllen die Räume. Zwischen dunklem Gestühl und hohen Fenstern lässt sich die Nervosität jener Sitzung förmlich nachfühlen.

    Jacaranda über der Plaza

    Die Plaza 25 de Mayo ist eine der harmonischsten Anlagen des Kontinents: Palmen, blühende Jacaranda-Bäume, weiße Arkaden, Bänke im Schatten. Studenten, Schuhputzer und Verkäuferinnen mit Fruchtkörben teilen sich den Raum.

    Stimmen und Farben des Mercado Central

    Der Mercado Central öffnet den Blick auf die Landwirtschaft eines ganzen Hochtals. In der Obstabteilung türmen sich Chirimoyas und Maracujas aus den Yungas, daneben stapeln sich Kartoffelsorten in Braun-, Violett- und Gelbtönen, für die es im Deutschen keine Namen gibt. An den Saftständen sitzen die Marktfrauen hinter Reihen von Gläsern und rufen ihre Mischungen aus.

    Im Kreuzgang der alten Universität

    Die Universität San Francisco Xavier zählt zu den frühesten Hochschulgründungen Amerikas; in ihren Hörsälen wurden die Ideen der Aufklärung diskutiert, lange bevor die Unabhängigkeitsbewegung Gestalt annahm. Der Kreuzgang mit seinen doppelgeschossigen Arkaden zeigt die Stadt von ihrer nachdenklichen Seite.

    Marmor unter Zypressen

    Der Friedhof von Sucre ist als Gartenanlage angelegt: Alleen aus geschnittenen Zypressen, Rosenrabatten, Mausoleen wohlhabender Familien mit Säulenportalen und Engelsfiguren aus Carrara-Marmor. Dazwischen liegen schlichte Nischenwände, an denen Angehörige Blumen wechseln.

    Eisen, Parkbänke und Justitia

    Der kleine Rundgang führt über die Plaza Libertad in den Bolívar-Park mit seinen alten Bäumen, Springbrunnen und einem eisernen Aussichtsturm, der dem Pariser Vorbild nachempfunden ist. Gleich dahinter erhebt sich der Justizpalast, Sitz des obersten Gerichts und Beleg dafür, dass Sucre die verfassungsmäßige Hauptstadt geblieben ist.

    Röcke, Rasseln, Trommeln

    Am Abend füllt sich die Bühne mit Tanzgruppen, die das kulturelle Mosaik Boliviens vorführen: die stampfende Diablada aus dem Bergbaumilieu, der kämpferische Tinku, die kraftvollen Caporales mit ihren Schellenstiefeln. Kostüme, Masken und Rhythmen erzählen von Andenmythen, kolonialer Erfahrung und einem Selbstbewusstsein, das sich in Bewegung übersetzt.

    8. Tag: Sonntag in Tarabuco

    Montera-Helme und leuchtende Webbänder

    Der Sonntagsmarkt von Tarabuco ist kein Schaufenster, sondern der Handelstag der Region: Bauernfamilien aus den umliegenden Tälern bringen Kartoffeln, Mais, Kräuter und Coca, tauschen, feilschen, treffen sich. Die Yampara tragen ihre Tracht mit einer Selbstverständlichkeit, die dem Ort seinen Charakter gibt – Männer in schwarzen Ledermonteras, deren Form auf die Helme spanischer Konquistadoren zurückgeht, Frauen in bestickten Überwürfen. An den Ständen liegen Webbänder mit rotgrundigen Reihenmustern, in denen Reiter, Vögel und Feldarbeit erzählt werden.

    9. Tag: Spuren, Fäden und Dächer

    Dinosaurier an der Steilwand

    Am Rand eines ehemaligen Zementsteinbruchs steht eine fast senkrechte Felswand, über die sich unzählige versteinerte Fußabdrücke ziehen: Cal Orck'o, das Herzstück des Parque Cretácico. Was heute aufragt, war einst ein flacher Seeuferstreifen, den tektonische Kräfte aufgerichtet haben. Titanosaurier hinterließen breite Kolonnen, Theropoden ihre dreizehigen Abdrücke.

    Fabelwesen aus der Weblade

    Das ASUR-Museum widmet sich der Textilkunst der Region und zeigt, wie unterschiedlich zwei benachbarte Kulturen weben. Die Yampara arbeiten in strenger, rotgrundiger Ordnung, die Jalq'a füllen ihre schwarzroten Tücher mit Khurus – Fabelwesen aus einer Unterwelt, in der Ordnung ausdrücklich nicht vorgesehen ist. Weberinnen an ihren Rahmen erklären, wie ein Muster ohne Vorlage im Kopf entsteht.

    Fassade, Passage, Dachterrasse

    Der Nachmittag gehört den Details der Altstadt: die verspielte Fassade von Santo Domingo, die stille Pasaje Santa Teresa entlang der Klostermauer, wo Ordensschwestern nach alten Rezepten Süßigkeiten verkaufen, und schließlich die Terrasse von San Felipe Neri. Von dort erscheint Sucre als weißes Dächermeer vor den grünen Hängen der Umgebung.

    10. Tag: Aufstieg zur Silberstadt

    Die Straße ins kahle Hochland

    Die Fahrt nach Potosí führt aus den milden Tälern hinauf in eine karge Landschaft aus Geröll, Stachelpolstern und terrassierten Feldern. Lamas und Schafe ziehen über die Hänge, und mit jedem Höhenmeter wird das Licht härter und der Himmel tiefer blau.

    Der Platz der Erinnerung

    Potosí breitet sich am Fuß eines kegelförmigen Berges aus, dessen Silber jahrhundertelang die spanische Krone finanzierte und unzählige Zwangsarbeiter das Leben kostete. Die Plaza 10 de Noviembre bildet das Zentrum dieser Stadt aus Kolonialpalästen, geschwungenen Balkonen und Kirchtürmen; an den Portalen ringsum ist abzulesen, welcher Reichtum hier einst zusammenfloss.

    Suppe mit heißem Stein

    Gegen die schneidende Höhenluft hilft eine Spezialität der Stadt: Kalapurka, eine dicke Maissuppe, in deren Schale ein glühender Vulkanstein liegt. Er hält das Gericht am Blubbern bis zum letzten Löffel – Küchentechnik aus einer Zeit vor allen Herdplatten.

    Silber, Pressen und ein rätselhaftes Gesicht

    Die Casa de la Moneda war königliche Münzprägeanstalt und ist heute ein Museum von seltener Dichte. Im Innenhof empfängt eine grinsende Maske, deren Herkunft bis heute Gegenstand von Spekulationen ist. In den Sälen stehen mächtige hölzerne Walzwerke, die einst von Maultieren angetrieben wurden, daneben Prägestempel, Barren und Münzen, die von Amerika bis Asien im Umlauf waren.

    11. Tag: Im Berg der Bergleute

    Was im Stollen gebraucht wird

    Vor der Tour führt der Weg über den Bergwerksmarkt, wo Kooperativen und Bergleute ihre Ausrüstung kaufen: Karbidlampen, Helme, Werkzeug, Coca-Blätter gegen Hunger und Höhe, dazu Zigaretten und hochprozentigen Alkohol für die Opfergaben unter Tage.

    Dunkelheit am Cerro Rico

    Der Cerro Rico ist von tausenden Schächten durchzogen, in denen bis heute im Verbund kleiner Kooperativen gearbeitet wird. In den engen, staubigen Stollen begegnet man Männern, die Loren schieben, und den Figuren des „Tío“, des Herrn der Unterwelt, dem mit Zigaretten und Alkohol geopfert wird. Der Besuch ist kein bequemes Erlebnis, aber ein ehrliches – und er verändert den Blick auf den Reichtum, der einst von hier nach Europa ging.

    Über die Hochebene nach Uyuni

    Anschließend rollt die Straße durch eine menschenleere Ebene, in der Vikunjas grasen und ferne Bergketten den Horizont zersägen.

    12. Tag: Weiß bis zum Horizont

    Rost im Wüstenwind

    Am Ortsrand endet ein Kapitel Industriegeschichte: Auf dem Eisenbahnfriedhof stehen Dampflokomotiven und Waggons britischer Bauart, die einst Erz zu den Pazifikhäfen brachten. Salz und Wind haben das Metall zu einer rotbraunen Skulpturenlandschaft zerfressen.

    Salz in Blöcken und Beuteln

    In Colchani wird geerntet, was der See hergibt: Kegel aus Rohsalz trocknen am Rand der Fläche, in einfachen Werkstätten wird gemahlen, jodiert und abgefüllt. Zwischen den Ständen liegen Salzfiguren und Salzziegel.

    Die weiße Fläche

    Dann öffnet sich der Salar de Uyuni: eine Kruste aus Salz, in Waben gemustert, so weit das Auge reicht, darüber ein Himmel ohne Maßstab. Eine Uyuni Reise erreicht hier ihren stillsten Moment, denn Entfernungen verlieren jede Bedeutung. Bei Playa Blanca stehen Fahnen aller Länder im Wind, daneben erinnert das Dakar-Denkmal aus Salzblöcken an die Durchfahrt der Rallye.

    Kakteen auf der Koralleninsel

    Mitten in der Fläche ragt Incahuasi auf, ein Hügel aus versteinerten Korallen und Algenkalk, Zeugnis eines urzeitlichen Sees. Hunderte Säulenkakteen bedecken die Flanken, manche älter als jede Siedlung der Umgebung. Vom Kamm blickt man über die weiße Ebene bis zu den Vulkanen am Rand.

    Spiel mit den Maßstäben

    Weil der Untergrund jede Tiefenwahrnehmung aushebelt, entstehen hier die berühmten perspektivischen Fotografien, bei denen Menschen auf Handflächen sitzen. Zum Abschluss färbt die sinkende Sonne die Kruste erst rosa, dann violett, während der eigene Schatten über die Fläche wächst.

    13. Tag: Lagunen unter Vulkanen

    Ein Dorf, das umgezogen ist

    San Cristóbal musste einem Tagebau weichen; die Bewohner nahmen ihre Kirche kurzerhand mit und errichteten sie am neuen Standort Stein für Stein wieder. Der wuchtige Bau mit freistehendem Glockenturm birgt Altäre und Gemälde aus der Kolonialzeit und wirkt in der kargen Umgebung wie eine Trutzburg.

    Rauchfahne über der Grenze

    Vom Aussichtspunkt auf den Vulkan Ollagüe reicht der Blick über eine Landschaft aus Lavaströmen und Aschekegeln. Aus der Flanke des Bergs steigt beständig eine helle Fumarolenwolke auf – der Untergrund dieser scheinbar erstarrten Region ist alles andere als zur Ruhe gekommen.

    Flamingos im Sodawasser

    Die Lagunen Cañapa, Hedionda und Honda liegen wie ausgegossene Farbfelder zwischen den Vulkanen. In ihrem mineralreichen Wasser filtern drei Flamingoarten Kleinstlebewesen aus dem Schlamm, darunter der seltene Jamesflamingo. Weiße Borax- und Salzränder fassen die Ufer ein, dahinter grasen Vikunjas.

    14. Tag: Farbenlehre der Hochwüste

    Der Baum aus Stein

    Die Siloli-Wüste ist eine Bühne aus Sand, Wind und vulkanischem Gestein. Mitten darin steht der Árbol de Piedra, ein Felsblock, den Sandstrahl und Sturm zu einem schmalen Stamm mit ausladender Krone geschliffen haben.

    Landschaft wie gemalt

    Die Salvador-Dalí-Wüste trägt ihren Namen zu Recht: Vereinzelte Felsen stehen in einer weiten, sanft gewellten Sandfläche, dahinter schichten sich Berge in Rost-, Ocker- und Türkistönen. Die Szenerie wirkt komponiert, als hätte jemand die Elemente bewusst zueinander gestellt.

    Rot, Weiß und tausend Vögel

    Die Laguna Colorada verdankt ihr Blutrot Algen und Mineralien, die im flachen Wasser bei Sonne und Wind ihre Farbe wechseln. Weiße Boraxinseln durchziehen die Fläche wie Eisschollen, an den Rändern staksen Flamingos zu Hunderten durch das seichte Wasser.

    Dampf aus dem Untergrund

    Auf einem Hochplateau brodelt das Geysirfeld Sol de Mañana: Schlammtöpfe blubbern, Fumarolen stoßen zischend Dampf aus, es riecht nach Schwefel.

    Warmes Wasser in eisigem Wind

    Am Ufer eines Sees dampfen die heißen Quellen von Polques. Der Blick über das Wasser reicht auf Vulkane und Flamingos, während ringsum eisiger Wind streicht.

    Grün, Weiß und ein letzter Blick

    Am Fuß des perfekt geformten Licancabur liegen die Laguna Verde und die Laguna Blanca: Sobald der Wind auffrischt, lösen sich Mineralien aus dem Sediment und färben das Wasser smaragdgrün. Auf dem Rückweg passieren Sie die bizarren Felsformationen von Lost Italy und die Vinto-Lagune. Damit endet eine Uyuni Reise durch den Südwesten, für die es in Europa kein Vergleichsbild gibt.

    15. Tag: La Paz von oben und von unten

    Anflug über die Hochebene

    Aus der Luft zeigt sich der Altiplano als braunes, von Flussadern durchzogenes Tafelland, aus dem plötzlich ein Talkessel bricht. La Paz klebt an dessen Hängen, in Terrassen aus Ziegelhäusern, über denen der vergletscherte Illimani steht. Klima, Preise und Alltag ändern sich mit jeder Straße bergab.

    Uhr gegen den Uhrzeigersinn

    Die Plaza Murillo ist der politische Mittelpunkt des Landes. Hier stehen der Regierungspalast, das Parlament und die Kathedrale, deren wuchtige Fassade den Platz nach Süden schließt. An einem Gebäude läuft die Uhr rückwärts – ein bewusstes Zeichen dafür, dass Bolivien seinen eigenen Weg geht.

    Mestizischer Barock

    Die Kirche San Francisco verbindet europäische Formen mit andiner Bildwelt: In das Steinwerk der Fassade sind Papageien, Trauben, Masken und Fruchtkörbe eingemeißelt, Motive, die indigene Steinmetze aus ihrer eigenen Welt beisteuerten. Der Vorplatz ist Treffpunkt für Straßenhändler, Musiker und Demonstrationszüge.

    Amulette und Ratschläge

    Im Hexenmarkt hängen Kräuterbündel, Talismane und Figürchen vor den Türen, dazwischen bieten Yatiris, traditionelle Heilkundige, ihre Dienste an. Verkauft werden Zutaten für die Opfergaben an die Erdgöttin Pachamama, die bei Hausbau und Neubeginn dargebracht werden. Katholische und andine Vorstellungen bestehen hier selbstverständlich nebeneinander.

    Die Gasse der Unabhängigkeit

    Die Calle Jaén ist eine kopfsteingepflasterte Kolonialgasse mit ocker-, blau- und rotgestrichenen Häusern, schmiedeeisernen Laternen und schweren Holztüren. Hinter ihnen liegen kleine Museen zu Gold, Volkskunst und der Geschichte der Stadt. Kaum ein anderer Winkel von La Paz wirkt so aus der Zeit gefallen.

    Seilbahn statt U-Bahn

    Der Teleférico ist öffentliches Verkehrsmittel und Aussichtsplattform zugleich. Lautlos schweben die Kabinen über Wellblechdächer, Schulhöfe und Märkte, während sich der Talkessel zu einem Panorama öffnet. Von der Kante bei El Alto reicht der Blick über die gesamte Stadt bis zur weißen Kette der Cordillera Real.

    Erosion als Architektur

    Am Stadtrand hat der Regen aus weichem Ton ein Labyrinth aus Türmen, Graten und Trichtern gewaschen: das Valle de la Luna. Schmale Pfade führen zwischen den Nadeln hindurch, deren Farbe zwischen Beige, Ocker und Violett wechselt.

    16. Tag: Steine der Ahnen

    Vor den Inka

    Lange bevor die Inka die Anden beherrschten, entstand am Südufer des Titicacasees ein Zentrum, dessen Einfluss von Peru bis Nordchile reichte: Tiwanaku (Unesco Weltkulturerbe). Die Ruinen liegen in einer weiten, baumlosen Ebene, und noch heute rätselt die Forschung, wie die tonnenschweren Blöcke ohne Rad und Zugtier an ihren Platz kamen.

    Sonnentor und steinerne Wächter

    Im Zentrum steht das Kalasasaya, ein von monolithischen Pfeilern gefasster Zeremonialhof, dessen Ausrichtung die Sonnenwenden markiert. Am Rand erhebt sich das aus einem einzigen Block gearbeitete Sonnentor mit dem Relief einer Stabgottheit. Im halb versenkten Tempel blicken Dutzende steinerne Köpfe aus den Wänden.

    An den Titicacasee

    Die Weiterfahrt führt an das tiefblaue Binnenmeer der Anden, das auf der Wasserstraße von Tiquina überquert wird. Copacabana liegt in einer geschützten Bucht zwischen zwei Hügeln – ein Wallfahrtsort mit Booten am Ufer und dem Duft von Eukalyptusfeuern in der Abendluft.

    17. Tag: Inseln der Inka

    Wiege eines Reiches

    Nach dem Gründungsmythos der Inka stiegen Manco Cápac und Mama Ocllo auf der Isla del Sol aus dem See empor. Das Boot legt bei Pilko Kaina an, einem Palastbau mit Scheingewölben und Nischen, dessen Mauern sich eng an den Hang schmiegen. Terrassenfelder, wie sie seit Jahrhunderten bestellt werden, ziehen sich in Stufen zum Wasser hinunter.

    Treppe, Quelle, Weitblick

    In Yumani führt die steile Inka-Treppe vom Anleger hinauf ins Dorf, flankiert von einer heiligen Quelle, deren drei Ausläufe seit der Inkazeit Wasser spenden. Oben öffnet sich ein Panorama über den See bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Cordillera Real.

    Der Hof der auserwählten Frauen

    Auf der stilleren Isla de la Luna liegt Iñak Uyu, eine Anlage aus tiefen Nischen und weiß verputzten Mauern, die um einen Hof angeordnet sind. Hier lebten die Aclla, jene Frauen, die für religiöse Aufgaben und feine Weberei ausgewählt wurden.

    Die dunkle Jungfrau

    Zurück am Festland steht im Zentrum von Copacabana die weiße Wallfahrtskirche mit maurisch anmutenden Kuppeln und Kachelmustern. In ihrem Inneren wird die von Francisco Tito Yupanqui geschnitzte „Braune Jungfrau“ verehrt, Schutzpatronin Boliviens. Vor dem Portal werden geschmückte Fahrzeuge gesegnet – mit Blüten, Weihwasser und einem Schluck Schaumwein auf die Motorhaube.

    18. Tag: Über der Schneegrenze

    Wo einst der Gletscher lag

    Die Piste windet sich in engen Kehren zur ehemaligen Skistation Chacaltaya hinauf, die vor wenigen Jahrzehnten noch auf einem Gletscher lag. Vom Eis ist nichts geblieben, geblieben sind die verwitterte Hütte und ein Panorama, für das jeder Schritt in der dünnen Luft belohnt wird: Huayna Potosí, Illimani, dahinter die Kette der Cordillera Real.

    Rostrotes Wasser

    Auf dem Rückweg liegen die Seen von Milluni, deren Wasser durch Erzabbau eine rostrote Färbung angenommen hat, gerahmt von Abraumhalden und einem Bergmannsfriedhof mit bunten Grabnischen. Vom Aussichtspunkt schweift der Blick über den Altiplano bis zum silbrigen Streifen des Titicacasees.

    Fliegende Röcke

    Am Abend geht es in eine Halle in El Alto, wo die Cholitas Luchadoras in den Ring steigen: Frauen in Faltenrock, Schultertuch und Melone, die sich unter dem Jubel des Publikums nach allen Regeln der Lucha Libre durch die Seile werfen. Die Show ist Theater, Sport und Selbstbehauptung zugleich.

    19. Tag: Rückkehr in die Wärme

    Vom Hochland ins Tiefland

    Der Flug führt zurück in den Osten des Landes, und mit dem Sinkflug kehren Wärme, Feuchtigkeit und Vogelstimmen zurück. Nach den Höhen der Anden tut die dichte, sauerstoffreiche Luft spürbar gut. Der Nachmittag bleibt frei – Zeit für einen Sprung ins Wasser oder ein Buch im Schatten.

    20. Tag: Aufbruch in die Wildnis

    Auf der Piste nach San Miguelito

    Hinter den letzten Sojafeldern beginnt das Übergangsland zwischen Trockenwald und amazonischem Tiefland. Ihre Amazonas Reise führt nach San Miguelito, einer Rinderfarm, die große Teile ihres Landes unter Schutz gestellt hat und für das Zusammenleben von Vieh und Wildtieren bekannt ist. Ringsum stehen Palmen, Termitenhügel und offenes Grasland.

    Fledermäuse und Jabirus

    Am Nachmittag geht es im Geländewagen zu den Fledermausfelsen, aus deren Spalten in der Dämmerung die Tiere zu Tausenden ausschwärmen. Auf dem Weg dorthin sind Jabiru-Störche an den Wasserstellen zu beobachten, Eulen auf Zaunpfählen, kreischende Aras in den Baumkronen und Affen, die von Ast zu Ast wechseln.

    Sterne ohne Streulicht

    Sobald es dunkel wird, zeigt sich der südliche Sternenhimmel in einer Klarheit, die in Europa nirgends zu haben ist: das Kreuz des Südens, die Magellanschen Wolken, das dichte Band der Milchstraße.

    21. Tag: Büffel, Boote und Raubkatzen

    Der erste Blick über das Grasland

    Noch vor Sonnenaufgang führt der Weg auf eine hölzerne Aussichtsplattform. Über der Ebene liegt Bodennebel, aus dem einzelne Baumkronen ragen; mit dem ersten Licht setzt der Vogelgesang ein, und Papageienschwärme queren den rot glühenden Himmel.

    Zu Besuch bei den Wasserbüffeln

    Ein Spaziergang führt zur Wasserbüffel-Molkerei, wo die Herde zum Melken kommt. Die schweren, überraschend gutmütigen Tiere fühlen sich im feuchten Tiefland wohl, wo Rinder an ihre Grenzen kämen. Beim Zusehen wird deutlich, wie eng Tierhaltung und Naturschutz auf diesem Land verzahnt sind.

    Zu Fuß oder auf dem Wasser

    Je nach Wetterlage steht eine geführte Wanderung oder eine Bootsfahrt auf dem Programm. Am Ufer stehen Reiher und Schlangenhalsvögel, Kaimane liegen reglos im Flachwasser, und Blatthühnchen laufen über die Wasserpflanzen.

    Mozzarella im Tropenklima

    In der kleinen Käserei wird die Büffelmilch nach italienischem Vorbild verarbeitet. Bei der Verkostung von Mozzarella und Burrata erklären die Käser, warum die Milch dieser Tiere so gehaltvoll ist und weshalb jeder Arbeitsschritt von Hand erfolgt.

    Auf den Spuren der Großkatzen

    Die Nachmittagstour im Geländewagen führt tiefer in das Schutzgebiet. Die Chancen stehen gut auf Wasserschweine, Tapire sowie Rot- und Grauböckchen; mit Geduld zeigen sich auch Puma oder Jaguar, für den diese Farm als verlässliches Beobachtungsgebiet gilt.

    22. Tag: Auf dem Monkey Trail

    Frühe Stimmen im Wald

    Der Tag beginnt mit dem Sonnenaufgang über der Ebene, wenn Nebelschwaden abziehen und aus der Ferne das dumpfe Röhren der Brüllaffen herüberdringt.

    Titi-Affen in den Wipfeln

    Die geführte Wanderung folgt dem Monkey Trail durch Galeriewald und Palmenhaine. In den Kronen turnen Weißohr-Titi-Affen, die nur in diesem Teil Boliviens vorkommen und paarweise ihre Reviere besingen. Dazwischen jagen Tukane, Trogone und Kolibris durch das Blattwerk.

    Der Unterschlupf der Jaguare

    Am Ende des Pfads liegt die Jaguar-Höhle, ein von Wurzeln überwachsener Felsspalt, in dem die Katzen die heißen Stunden verbringen. Auch ohne Sichtung bleibt der Eindruck haften: kühle Luft, Spuren im Sand, das Wissen um ein intaktes Wildkatzenrevier. Danach endet Ihre Amazonas Reise mit der Rückfahrt in die Stadt.

    23. Tag: Grüner Ausklang

    Lagunen vor dem Abflug

    Vor den Toren von Santa Cruz liegt der Öko- und Freizeitpark La Rinconada, eine Anlage aus Lagunen und tropischem Baumbestand. Schmale Wege führen am Wasser entlang, in dem sich Schildkröten sonnen und Reiher auf Beute warten; über den Uferbäumen lärmen Papageien.

    Abschied mit Höhenprofil

    Am Nachmittag geht es zum Flughafen, und beim Blick aus dem Fenster ordnet sich noch einmal, was diese Bolivien Reise ausgemacht hat: Missionskirchen im Trockenwald, koloniale Fassaden, Silberstollen, das Weiß des Salars, Lagunen unter Vulkanen, der Titicacasee und zuletzt das Grün des Tieflands.

    24. Tag: Ankunft in Europa

    Zurück im Alltag

    Am Morgen setzt die Maschine in Europa auf. Im Gepäck bleiben Bilder von Farben, Höhen und Begegnungen, die sich sortieren, sobald der Alltag wieder Raum dafür lässt.

    Leistungen

    Vorteile für Sie:
    • Die Reisepreise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort, es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
    Leistungen im Detail:
    Flüge:
    • Hin- und Rückflug mit Boliviana de Aviación (BoA) von Frankfurt über Madrid nach Santa Cruz.
    • Optional Zubringerflüge mit Iberia ab München, Wien, Zürich nach Madrid (plus 199 Euro)
    • Inlandsflug Santa Cruz – Sucre
    • Inlandsflug Uyuni – La Paz
    • Inlandsflug La Paz – Santa Cruz
    • Flughafensteuer BRD
    • Kerosinzuschlag (Stand 01. September 2026)
    Reiseleitung
    • Deutschsprachiger BCT Reiseleiter
    Hotels und Verpflegung:
    • Hotelunterbringung in 3 bis 4-Sterne Hotels inkl. Frühstück
    • 2x Übernachtungen in Santa Cruz (24 Tage = 3x)
    • 1 Übernachtung in Concepción
    • 1 Übernachtung in San Ignacio de Velasco
    • 1 Übernachtung in San José de Chiquitos
    • 4 Übernachtungen in Sucre
    • 1 Übernachtung in Potosí
    • 3 Übernachtungen in Uyuni
    • 1 Übernachtu in Ojo de Perdíz
    • 3 Übernachtungen in La Paz
    • 1 Übernachtung in Copacabana
    • 2 Übernachtungen in San Miguelito (24 Tage)
    Transport und Programm:
    • Alle Transfers mit Bus / Boot inklusive
    • Alle Ausflüge inklusive
    • Alle Nationalparkgebühren inklusive
    Bootsfahrten & andere Specials:
    • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
    • Besuch des Salar de Uyuni mit Insel Incahuasi
    • Besuch der Kolonialstädte Sucre und Potosí
    • Besuch der archäologischen Stätte Tiwanaku
    • Alle Bootsfahrten laut Programm inklusive
    Eintrittsgelder / Besichtigungen:
    • Plaza principal von Santa Cruz
    • Kathedrale in Santa Cruz
    • Jesuiten Kirche von San Javier
    • Jesuitenmission von Concepción
    • Mission von de San Ignacio de Velasco
    • Jesuitenmission von San José de Chiquitos
    • Abendessen mit Folklore-Show in Sucre
    • Markt Tarabuco (traditioneller indigener Markt)
    • Freiheithaus Casa de la Libertad
    • Plaza 25 de Mayo von Sucre
    • Hauptmarkt mercado central Sucre
    • Museums für traditionelle textilkunst ASUR
    • Kreideparks Parque Cretácico
    • Münzprägeanstalt Casa de la Moneda de Potosí
    • Eisbahnfriedhofs
    • Rote Lagune Laguna Colorada
    • Geysire Sol de Mañana
    • Isla Incahuasi Insel
    • Plaza Murillo in La Paz
    • „Hexenmarkets“
    • Teleférico urbano/städtische Seilbahn
    • Isla del Sol Sonneninsel
    • San Miguelito Jaguar Reservat (24 Tage)
    Auch inklusive:
    • Informationsmaterial
    • Auslandskrankenversicherung

    Termine & Preise

    Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): €

    Mindestteilnehmerzahl: 8 Pers.
    Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers.

    Die Preise enthalten alle Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge
    Änderungen vorbehalten

    Anreise zum Flughafen

    Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:

    1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.

    2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.

    Business Class / Premium Economy Class
    Zuschläge für Business Class und Premium Eco Class bitte für ihren Reisetermin anfragen. Tel.: 02241-9424211. Email:amerika@bct-touristik.com
    Visum
    Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer benötigen für Einreise nach Peru als Tourist bis 90 Tage kein Visum. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss. Das Touristenvisum erhalten Sie direkt bei der Einreise. Möchten Sie länger als 30 Tage in Peru bleiben, zB. um Verwandte / Bekannte nach der Reise zu besuchen, achten Sie darauf, dass die gewünschte maximale Aufenthaltsdauer (max 183 Tage) eingetragen wird. Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu.
    Gesundheit, Impfungen
    Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
    Versicherungen
    Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

    Wohnsitz Deutschland

    Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.



    Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.

    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure

    Wohnsitz Österreich (Belgien,Luxemburg,Italien)

    Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

    Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5 % des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7 % des Reisepreises
    Versicherungsbedingungen & Produktionformationsblatt Ergo

    Jahresversicherung RRV Deutschland +Österreich

    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS

    Wohnsitz Schweiz

    Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken -(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.


    Weitere Infos & Fragen

    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
    Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an orient@bct-touristik.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.

    Vormerkung Folgejahre
    Wenn bei einigen Terminen im nächsten oder übernächsten Jahr der Reisepreis oder einzelne Teilleistungen noch nicht feststehen, wird kein Reisepreis angezeigt. Sie können sich für diese Termine unverbindlich vormerken lassen. Sobald Reisepreis und Leistungen feststehen, informieren wir Sie. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie die Reise buchen möchten oder die Vormerkung kostenlos aufgehoben wird.

    Weitere Fragen

    Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Telefonnummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

    BCT-Logo der Taiwan Studienreisen
    Andere Länder Bildrechte
    Close
    Close
    Close